
Das Pawel Rak - Denkmal
Die Eguipage-T-34 unter dem Kommando von Pawel Rak allein für 17 Stunden, kämpften mit den faschistischen „Tiger“ und „Ferdinand“, sie bietet eine Kreuzung der Hauptkräfte durch Sha und die Beresina. Es war der 29. Juni 1944, als die Stadt Borissow befreit wurde ...
Das zweite Bataillon bekam den Befehl die Brücken über den Fluss Beresina und Sha zu vernichten. Die Faschisten erschossen den Eingang zur Brücke. Alle sowjetischen Panzer wurden beschädigt. Alle außer einem ...
Das Auto von Pavel Rak hat mit hoher Geschwindigkeit geschafft, die Brücke zum rechten Teil der Stadt zu durchbrechen. Die ungleichen Kämpfe dauerten 17 Stunden. Die Brücke war gesprengt, es gab keinen Ort, an dem sie sich zurückziehen konnte, und sie warteten auf schnelle Hilfe.
Der erste Schuss des sowjetischen Panzers traf den mit Nazi gefüllten Schützenpanzer. Die überlebenden Faschisten, von Maschinengewehren beschossen, flohen entsetzt in verschiedene Richtungen. Zu ihnen bewegte sich die feindliche Gruppe. In wenigen Minuten erinnerten nur Holzhaufen, Metall und die Leichen der Faschisten daran.
Es war mit gutem Gewissen möglich, in den Wald zu gehen, um auf seine Truppe zu warten. Niemand hätte Equipage dafür verurteilt. Aber die Besatzung des Panzers - Alexander Petrjaew und Alexej Danilow einstimmig mit ihrem Kommandanten Pawel Rak beschlossen bis zum Ende zu kämpfen. Und sie haben das Unmögliche getan ... Sie beschäftigten sich mit dem Büro des deutschen Kommandanten (der Feind konnte nicht glauben, dass die Ursache ihrer Niederlage der einzige sowjetische Panzer war), und zogen dann ins Krankenhaus von Borissow, wo die verletzte Rote Armee war. Im Krankenhaus war die tapfere Mannschaft gerade in dem Moment, als die Nazis in Holzbaracken eingesperrte Menschen in Brand steckten. Etwa 200 Gefangene wurden gerettet und in den Wald gebracht.
Der tödliche Kampf mit dem „Tiger“ und „Panther“ fand um 15 Uhr und 30 Minuten, wenn unsere Panzer die Minsker Autobahn überquerten trafen die sowjetischen Truppen. Die heldenhafte Mannschaft führte bis zuletzt eine ungleiche Schlacht. Auch als der Panzer bereits brannte, übertrug der schwer verletzte Richtfunker Alexej Danilow weiterhin seine Daten über den Feind ...
Alle drei erhielten posthum den Titel Held der Sowjetunion. Heroische Mannschaft: Pawel Rak, Alexey Danilow und Alexander Petrjaew -wurden in der Stadt Borissow begraben.


